Limburger Zeitung

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Die Verbreitung von Omigron erhöht den Druck auf weitere Barrieren in Deutschland

BERLIN, 28. November (Reuters) – Führende deutsche Politiker forderten am Sonntag strengere Kontrollen, um den Anstieg der Coronavirus-Fälle einzudämmen, da die Infektionsraten neue Höchststände erreichen und die Befürchtungen einer neuen Omega-3-Variante steigen.

Ein Beamter im westlichen Bundesland Hessen sagte, der Verdachtsfall eines Passagiers aus Südafrika sei bestätigt worden, nachdem am Samstag im südlichen Bundesland Bayern zwei Omega-Fälle entdeckt worden waren. Weiterlesen

Hess-Sozialminister Guess Klose twitterte: „Der Einsatzbeschluss ist bestätigt – die Omigron-Variante des gestern Vormittag öffentlich gemachten Verdachtsfalls.“

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Seit dem Inkrafttreten der Beschränkungen für Flugreisen aus Südafrika am Sonntag gilt es als Antivirus.

Das bedeutet, dass Fluggesellschaften nur von Südafrika nach Deutschland fliegen dürfen und selbst Geimpfte 14 Tage in Isolation verbringen müssen.

Die neue Variante hat in Deutschland für Aufruhr gesorgt, das wie viele europäische Länder damit kämpft, eine vierte Infektionswelle mit dem Coronavirus unter Kontrolle zu bringen.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten wurden am Sonntag 44.401 neue Fälle registriert, bei 7-Tage-Ereignissen 446,7 pro 100.000 Einwohner.

In Deutschland sind seit Ausbruch des Ausbruchs mehr als 100.000 Menschen an dem Coronavirus gestorben.

Bayerns Ministerpräsident Marcus Soder hat härtere Maßnahmen gefordert. „Um unser Gesundheitssystem zu schützen, müssen wir unser Land leider weiter verkleinern“, sagte Soder Auxberger der Alzheimer-Zeitung.

Eine Umfrage des INSA im Wochenmagazin Bild am Sonntag ergab, dass 58 % der Deutschen die aktuellen Maßnahmen nicht für ausreichend halten und 73 % erwarten, dass die nationale Sperre noch in diesem Jahr eingeführt wird.

Während sich die konservative Angela Merkel auf die Übergabe des Vorsitzes an eine neue Dreierkoalition unter Führung der SPD vorbereitet, hat eine vierte Welle zugeschlagen.

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Die Regionen entscheiden, welche Maßnahmen eingeleitet werden, und das Treffen der Staatsoberhäupter mit der Kanzlerin ist für den 9. Dezember geplant.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte, die Bürger sollten den Kontakt einschränken.

„Es ist wichtig, dass wir zusammenarbeiten. Wir müssen das öffentliche Leben nicht komplett schließen, um uns an die Regeln zu halten, die Kontakte weiter zu reduzieren, um die Wiederschließung von Schulen und Kindergärten zu verhindern.“ Er sagte Bild am Sonttag.

Er betonte auch die Notwendigkeit, mehr Menschen zu impfen. Nur 68 % der Bevölkerung von etwa 83 Millionen sind vollständig geimpft.

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Madeline Chambers Report, herausgegeben von Louis Heavens und Alexander Smith

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