Limburger Zeitung

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DAX-Index in der vergangenen Woche aufgrund von Bedenken hinsichtlich des variablen Deltas geschwächt

Der deutsche DAX schwächte sich auf wöchentlicher Basis ab, da die Anleger weiterhin besorgt waren, dass die Weltwirtschaft durch die sich schnell ausbreitende Delta-Variante des Coronavirus sowie durch weitere neue Variablen, insbesondere solche, die durch die aktuellen Impfstoffe möglicherweise nicht gestoppt werden können, beeinträchtigt werden könnte. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Ausbreitung in Europa nicht außer Kontrolle geraten; Zukünftige epidemiologische Entwicklungen sind jedoch ungewiss, was den Finanzmärkten zusätzliches Gewicht verleiht.

Die Delta-Variante macht knapp 98 % aller Neuerkrankungen in Deutschland aus, die täglichen Fälle haben sich innerhalb einer Woche mehr als verdoppelt. Das Robert-Koch-Institut meldete am Mittwoch 8.324 Coronavirus-Fälle, die höchste tägliche Zahl von Infektionen in den vergangenen drei Monaten.

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„An vielen Orten auf der Welt, die ein sehr hohes Delta aufweisen, selbst in Ländern mit national hoher Durchimpfungsrate, ist die Delta-Variante selbst in Gebieten mit geringer Durchimpfungsrate und im Kontext der WHO „Limited“ wirklich weit verbreitet und inkonsistenter Einsatz von öffentlichen Gesundheits- und Sozialmaßnahmen.“

Trotzdem handelt der DAX weiterhin in einem Bullenmarkt und solange der DAX über 15.500 Punkten liegt, besteht keine Gefahr einer positiven Trendwende. Der deutsche Erzeugerpreisindex für Industrieprodukte stieg im Juli um 10,4% auf 113,9 gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2020, und das Finanzministerium des Landes sagte, dass die starke Binnennachfrage in Deutschland nach einem Anstieg von 1,5% im dritten Quartal zu einem deutlichen Wachstum führen wird . BIP für das zweite Quartal.

Finanzminister Olaf Scholz sagte, die wirtschaftliche Erholung habe die Steuereinnahmen erhöht, aber die von Januar bis Juli kumulierten Steuereinnahmen seien immer noch 1,7 % niedriger als im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 vor der Pandemie nein Die Branche bleibt positiv, während die Bundesbank für dieses Jahr ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 3,7% erwartet.

Eine weitere positive Nachricht ist, dass die europäische Handelsbilanz für Juni einen saisonbereinigten Überschuss von 12,4 Mrd. Die nächste Woche beginnt mit den vorläufigen Schätzungen der Markit PMIs in der Europäischen Union für August, während Deutschland seine BIP-Schätzungen für das zweite Quartal veröffentlichen wird.

Technische Analyse: DAX notiert weiterhin über der Unterstützungsmarke von 15.500 دعم

Datenquelle: tradingview.com

Der DAX hat sich in dieser Handelswoche abgeschwächt, handelt aber weiterhin über der Unterstützungsmarke von 15.500. Weitere Turbulenzen sind nicht auszuschließen, und wenn der Kurs unter 15.500 Punkte fällt, könnte das nächste Ziel bei etwa 15.300 oder sogar 15.000 liegen.

Laut technischer Analyse sind 15500 Punkte ein starkes Unterstützungsniveau, und solange der Kurs über dieser Unterstützung liegt, gibt es keinen Hinweis auf eine positive Trendwende.

Zusammenfassung

Der DAX schwächte sich letzte Woche aufgrund von Sorgen um das variable Delta ab. Solange der DAX jedoch über 15.500 Punkten liegt, besteht keine Gefahr einer positiven Trendwende. Das deutsche Finanzministerium teilte mit, dass die starke Binnennachfrage in Deutschland im dritten Quartal nach einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,5 % im zweiten Quartal ein deutliches Wachstum antreiben soll.

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