Limburger Zeitung

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Drei deutsche Flüchtlinge wegen Geldwäsche in Spanien festgenommen

Europol sagte, drei deutsche Flüchtlinge seien in Spanien wegen des Verdachts festgenommen worden, ein großes Geldwäschesystem zu betreiben.

Die Polizeiagentur der Europäischen Union sagte in a Aussage Die Operation zerbrach die Bande, „die das Schattenbankensystem für Kriminelle betreibt“.

Das System soll angeblich „Hunderte Millionen Euro an kriminellen Transaktionen abgewickelt haben, unabhängig von Aufsichtsmechanismen, die das legale Finanzsystem regeln“.

„Kriminelle haben große Geldsummen durch dieses parallele System bewegt, um Kriminellen dabei zu helfen, ihre illegalen Einnahmen zu waschen und ihre Aktivitäten hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Drogenschmuggel zu finanzieren“, fügte Europol hinzu.

Der Anführer der Gruppe – ein deutscher Staatsbürger russischer Abstammung – soll mehr als 250.000 Euro Gewinn pro Tag gemacht haben.

Die Verdächtigen waren seit 2021 auf der Flucht vor deutschen Behörden und wurden im März in Malaga festgenommen.

Die Gruppe benutzte angeblich gefälschte bulgarische und deutsche Identitäten und wechselte täglich Adressen und Fahrzeuge.

Die spanische Zivilgarde sagte, dass „die Mitglieder dieser Organisation strenge Sicherheitsmaßnahmen angewandt und jede Form von Bürokratie bei ihren täglichen Bewegungen vermieden haben“. am Donnerstag ergänzt.

Spanische Behörden beschlagnahmten große Mengen an Bargeld, moderne Geldzählmaschinen, verschlüsselte Mobiltelefone und viele gefälschte Ausweisdokumente.

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