Limburger Zeitung

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Deutsch-Italienerin wegen Spionage für China angeklagt

Die deutsche Staatsanwaltschaft teilte am Montag mit, eine deutsch-italienische Frau sei vor einigen Jahren wegen des Verdachts der Spionage angeklagt worden, eine Informantin für den chinesischen Geheimdienst zu sein.

Laut Bundesanwaltschaft ist Clara K. die Ehefrau eines weiteren Tatverdächtigen, Dr. Klaus L. , der letzten Monat nach einer Anklageschrift, die sie im Mai vor einem Münchner Gericht eingereicht hatten, wegen Spionageverdachts festgenommen wurde. Am Montag teilte die Staatsanwaltschaft die Anklageschrift gegen Clara K. Auch im Mai vorgestellt. Die vollständigen Namen der beiden Verdächtigen wurden gemäß den deutschen Datenschutzbestimmungen zurückgehalten.

In der Anklageschrift gegen Clara K. heißt es, sie soll seit 2010 die angeblichen Spionageaktivitäten ihres Mannes unterstützt haben.

Klaus L. Politologe und leitet seit 2001 ein Forschungszentrum. Mitarbeiter eines chinesischen Geheimdienstes kontaktierten das Paar nach Angaben der Staatsanwaltschaft im Juni 2010 auf einer Vortragsreise nach Shanghai.

Dem Ehepaar wird vorgeworfen, bis November 2019 vor oder nach offiziellen Besuchen oder multinationalen Konferenzen regelmäßig Informationen an chinesische Geheimdienste weitergegeben zu haben Denkfabrik.

Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass Flüge für Treffen mit chinesischen Geheimdienstmitarbeitern bezahlt wurden und das Paar auch eine Gebühr erhalten habe.

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