Limburger Zeitung

Deutsche und europäische Nachrichten, Analysen, Meinungen und aktuelle Nachrichten des deutschen internationalen Senders.

„Was wir wollen, ist ganz klar“ – Thomas Tuchel hat die Chelsea-Deals von Andreas Christensen und Antonio Rüdiger nicht bestätigt

Thomas Tuchel hat keine Garantien für die Zukunft der Verteidiger Andreas Christensen und Antonio Rüdiger gegeben, die in die letzten Monate ihrer Verträge gehen.

Der 28-jährige deutsche Nationalspieler Rüdiger wurde mit ablösefreien Ablösen für Real Madrid, Bayern München und andere in Verbindung gebracht, während der 25-jährige Christensen Gerüchten zufolge zum Ende der laufenden Saison bereit sein soll, das Unternehmen zu verlassen.

Der Chelsea-Trainer sprach am Freitagmorgen vor dem Spiel am Samstag gegen Leicester City im King Power Stadium und klang optimistischer über Christensen als über Rüdiger.

Premier League

„Er hat das Talent“ – Conte lädt Ndombele ein, bei Spurs voranzukommen

vor 3 Stunden

Auf die Zukunft des Paares angesprochen, sagte der deutsche Manager: „Es ist ganz klar, was wir wollen, aber man muss manchmal akzeptieren, dass man in Situationen kommt, in denen es etwas spät ist und sich Zeit nimmt, und das ist natürlich mit Tony und Andreas im Moment.

„Ich bin mir sicher, dass Tony sich respektiert fühlt und die wichtige Rolle, die er in diesem Verein spielt. Er steht vor der härtesten Herausforderung, der härtesten Herausforderung in der Premier League und dem Gewinn von Trophäen. Er spielt eine große Rolle bei einem großen Verein und ich.“ Das ist ihm sicher klar.

„Ich bin ruhig, weil Tony ruhig ist, die Situation im Inneren ist ruhig. Alle sind erwachsen. Ich bin glücklich, dass er sein Spiel spielt, weil wir ihn auf diesem Niveau brauchen.“

„Für Andreas wollen alle das Gleiche“, so Tuchel weiter.

„Ich hoffe und erwarte natürlich in den kommenden Tagen gute Nachrichten. Situationen werden von allen Seiten professionell und sehr ruhig gehandhabt. Während des Prozesses können wir die Angebote machen, die wir brauchen, und das ist das Wichtigste.“

Premier League

„Mental“ – Arteta erklärt Arsenals schlechte Bilanz in Anfield

vor 6 Stunden