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Jordanien fordert Deutschland zur Zusammenarbeit im Bereich der elektrischen Verbindungsleitungen im Nahen Osten auf…

Amman – Minister für Energie und Bodenschätze Saleh Al-Kharabsheh forderte Deutschland auf, mit Jordanien bei der Umsetzung eines elektrischen Verbindungsprojekts zwischen den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas zusammenzuarbeiten, um Integration und sichere Energieversorgung zu erreichen, berichtete die jordanische Nachrichtenagentur (Petra). .eine Anzeige hinzufügen

Bei einem Treffen, an dem auch Umweltminister Muawiya Al-Radaydah teilnahm, mit dem deutschen Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck betonte Kharabsheh die Notwendigkeit, dass Deutschland die Initiative ergreife, um mit der Umsetzung des Verbundprojekts zu beginnen.

Kharabsheh verwies auch auf Bemühungen, Jordanien in ein regionales Zentrum für den Export grüner Energie zu verwandeln, was in Zukunft „wesentlich“ zur Umsetzung von Energieprojekten, einschließlich Wasserstoff, beitragen würde.

Kharabsheh prüfte gemeinsame Kooperationsprojekte mit Deutschland, darunter die Gründung der Deutschen Energieakademie in Jordanien, die hauptsächlich auf die Berufsausbildung im Energiebereich abzielt, um theoretische und praktische Aspekte entsprechend den Marktbedürfnissen zu verknüpfen.

Er betonte auch die Bedeutung der Akademie für Jordanien als regionales Ausbildungszentrum im Energiebereich, um Kompetenzen entsprechend den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes, einschließlich des deutschen Marktes, zu qualifizieren.

Kharabsheh drückte seine Anerkennung für die anhaltende deutsche Unterstützung durch die jordanisch-deutsche Partnerschaft im Energiebereich aus, die zur Umsetzung einer Reihe von Initiativen beigetragen hat, insbesondere zur Abhaltung des Future Energy Dialogue for the Middle East, North Africa and Europe at the Dead Meer im vergangenen Juni.

Während des Besuchs sagte der Minister, dass er die Ergebnisse des Treffens weiterverfolgen werde, das darauf abzielt, klare und konkrete Schritte für die Zusammenarbeit in der Zukunft der Energie zwischen den beiden Ländern festzulegen.

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Der deutsche Minister bekräftigte seinerseits die klare Rolle Jordaniens in den internationalen Beziehungen und betonte die Notwendigkeit, das gemeinsame Handeln zu verstärken, insbesondere im Hinblick auf die elektrische Zusammenschaltung. „Zu diesem Thema wird derzeit mit den europäischen Ländern zusammengearbeitet, und Deutschland wird gemeinsam daran arbeiten, diese Initiative zur Erreichung der Energiesicherheit voranzutreiben“, sagte er.

Er bekräftigte die fortgesetzte Unterstützung seines Landes für gemeinsame Projekte und sagte: „Die Deutsche Energieakademie, die ihre Arbeit in der kommenden Zeit fortsetzen will, wird jede Unterstützung erhalten.“

Laut einer Erklärung des Energieministeriums bekräftigten beide Seiten ihre Bereitschaft, die bilaterale Zusammenarbeit zu verbessern und darauf in Zukunft aufzubauen, indem sie den Privatsektor beider Seiten einbeziehen, um Investitionsmöglichkeiten in diesem Sektor zu nutzen.

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