Limburger Zeitung

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Japan begrüßt deutsches und französisches Engagement im Indo-Pazifik

Premierminister Yoshihide Chouka begrüßte das Engagement Deutschlands und Frankreichs für die Indopazifik, das in separaten bilateralen Gesprächen mit den Staats- und Regierungschefs der beiden Länder im Vorfeld des Sieben-Gruppen-Gipfels am Samstag zum Ausdruck gebracht wurde.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in ihren Ich-Gesprächen, der Indopazifik sei ein wichtiger Teil Berlins und wolle die bilaterale Zusammenarbeit in der Verteidigung und anderen Bereichen beschleunigen.

Deutschland will im Sommer ein Marineschiff in die Region schicken.

Das Ministerium sagte, die beiden Staats- und Regierungschefs hätten die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Coronavirus-Infektion, des Klimawandels und anderer Probleme bestätigt.

Suu Kyi bat Deutschland um Hilfe bei der Beendigung der EU-Importbeschränkungen für japanische Lebensmittel, insbesondere nach dem 10.

Während diese Gespräche die Situation in Ostasien und Russland behandeln, versucht Japan, die Sicherheitsbeziehungen mit anderen Ländern wie den Vereinigten Staaten und Deutschland zu verbessern und gleichzeitig Pekings Militärstruktur und regionale Ansprüche im Osten zu erhöhen. Das Südchinesische Meer gibt Anlass zur Sorge um die Stabilität der Region.

Diese Bedenken haben sich verstärkt, seit China im Februar ein neues Gesetz zur maritimen Sicherheit erlassen hat. Seine Schiffe der Küstenwache ermöglichen es ausländischen Schiffen, auf See anzugreifen. Peking betrachtet seine Region.

Im vergangenen September hat Deutschland umfassende strategische Leitlinien für den Indopazifik herausgegeben, die auf die Abkehr des Landes von einer China-zentrierten Asienpolitik hinweisen.

Die Entsendung eines Kriegsschiffs in die Region gehört zu den Bemühungen, die unter der Leitung unternommen werden.

Im Rahmen der intensiven Sicherheitskooperation unterzeichneten Tokio und Berlin im März eine Vereinbarung zur Bereitstellung sicherheitsrelevanter Informationen.

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In zwei plus-zwei-Verteidigungsgesprächen im virtuellen Design haben sich die Außen- und Verteidigungsminister beider Länder im April zu einer Vertiefung der bilateralen Sicherheitskooperation verpflichtet und ihr Bekenntnis zu einem freien und offenen Indo-Pazifik unterstrichen.

Bei Gesprächen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron lobte Suu Kyi das wachsende Engagement Frankreichs im Indopazifik, nämlich durch die Entsendung von Marineschiffen. Die beiden haben eine weitere Zusammenarbeit in der Region vereinbart, teilte das Ministerium mit.

Unterdessen hat Macron seine Unterstützung für die Olympischen Spiele in Tokio zum Ausdruck gebracht, die nächsten Monat inmitten anhaltender Epidemien beginnen. Der Präsident sagte, er erwarte, an der Einweihungszeremonie am 23. Juli teilzunehmen.

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