Limburger Zeitung

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Heute hören wir von Alan Griffiths, Gründer des britischen Prodco World Media Rights, und Ralf Ruckauer, Vizepräsident für nicht registrierte Inhalte bei deutschen ZDF-Unternehmen, über das Netflix-Dokudrama The Lost Pirate Kingdom und den Einsatz dramatischer Techniken, um realistische Programme breiter zu gestalten Beschwerde.

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Während historische Programme seit Jahren mit Schwarz-Weiß-Archiven und Experten-Sprechern in Verbindung gebracht werden, verwenden Produzenten zunehmend dramatische Elemente wie CGI und Erzählbögen, um ein breiteres Publikum anzusprechen.

Eine Serie, die diese Technologien nutzt, ist The Lost Pirate Kingdom, das von dem in London ansässigen Prodco World Media Rights zusammen mit dem deutschen ZDF Enterprises für Netflix entwickelt wurde.

Alan Griffiths, Gründer von World Media Rights, sprach mit Oli Hammett darüber, wie das Internet die reale Programmierung verändert und wie sich sein Unternehmen seit Jahren darauf vorbereitet und das Genre durch seine Entwicklungs- und Produktionsprozesse mitgestaltet.

Der deutsche Distributor ZDF Enterprises befasst sich mit dem internationalen Vertrieb von The Lost Pirate Kingdom und seinem Vizepräsidenten für nicht registrierte Inhalte, Ralph Rocard, über die Serie und wie sie Realität, Unterhaltung und variablen Vertrieb in Einklang bringt.

C21FM wird rund um die Uhr ausgestrahlt, mit einer Reihe von Interviews, die jeden Tag um 10 Uhr GMT auf c21fmradio.com beginnen. Sie können das Audio aus dem C21-Podcast herunterladen, indem Sie hier klicken.

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