Limburger Zeitung

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Das deutsche ZEW-Wirtschaftssentiment verbesserte sich im Mai auf -34,3 und übertraf damit die Schätzungen

  • Der deutsche ZEW-Konjunkturerwartungsindex belief sich im Mai auf -34,3 gegenüber zuvor -41,0.
  • Der aktuelle ZEW-Bericht für Deutschland lag im Mai bei -36,5 gegenüber zuvor -30,8.
  • Der EUR/USD hält seine Spanne um 1,0575 aufgrund gemischter Daten aus Deutschland und der Eurozone.

Die deutschen Schlagzeilen des ZEW für Mai zeigten, dass sich die Wirtschaftsstimmung trotz drohender Rezessionsrisiken verbessert hat, und kamen von zuvor -41,0 auf -34,3, während sie die Schätzungen von -42,0 bei weitem übertrafen.

Unterdessen fiel der Teilindex für die aktuelle Situation im Mai auf -36,5 gegenüber -30,8 im Vormonat und -35,0 prognostiziert.

Das Eurozone Der ZEW-Konjunkturerwartungsindex pendelte sich im laufenden Monat bei -29,5 ein, verglichen mit dem vorherigen Wert von -43,0 und den erwarteten -41,0.

Hauptsteckdose

COVID-Beschränkungen in China tragen zur Verschlechterung der Einschätzung der dortigen wirtschaftlichen Lage bei; Dies ist eine schwere Belastung für das künftige Wirtschaftswachstum Deutschlands.

Die große Mehrheit der Experten geht von einer Anhebung der kurzfristigen Zinsen durch die Europäische Zentralbank in den nächsten sechs Monaten aus.

Im Vergleich zum Vormonat sind die Aussichten für die wirtschaftliche Lage in Deutschland weniger pessimistisch.

Experten gehen immer noch davon aus, dass es sich verschlechtern wird, aber mit geringerer Intensität.

Experten gehen davon aus, dass die Inflationsrate von ihrem derzeit sehr hohen Niveau sinken wird.

Reaktion des Devisenmarktes

Euro Er bleibt unbeeindruckt von den durchwachsenen ZEW-Umfragen und Eurozonen-Daten. Der EUR/USD wurde zuletzt bei 1,0575 gehandelt, ein Plus von 0,17 % an diesem Tag.

Siehe auch  Die deutsche Händlergruppe hat die Wiedereröffnung des Showrooms im Zuge des COVID-Aufstands gefordert