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Andy Robertson verlässt das Training, um Schottlands jüngste EM-Verletzungsangst zu überwinden |  Euro 2024

Andy Robertson verlässt das Training, um Schottlands jüngste EM-Verletzungsangst zu überwinden | Euro 2024

Schottland wurde im Vorfeld der Europameisterschaft von seiner jüngsten und vielleicht schwersten Verletzungsgefahr heimgesucht, nachdem Andy Robertson am Montag das Training abbrechen musste. Auch Hearts-Stürmer Lawrence Shankland konnte das Training vor Publikum in Garmisch-Partenkirchen nicht absolvieren.

Die Physios stürmten während des Aufwärmens auf den Trainingsplatz, wobei Robertson im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit stand. Der Kapitän wurde kurz darauf vom Trainingsplatz genommen. Zu diesem Zeitpunkt schien ihn das nicht allzu sehr zu stören, und sein Platz als Linksverteidiger wurde für den Rest der Trainingseinheit von Aidan McElduff eingenommen, dem ehemaligen Celtic-Jugendspieler, der jetzt für die schottische Ausrüstung verantwortlich ist.

Erste Vorschläge des schottischen Fußballverbandes deuteten darauf hin, dass es sich bei dem Schritt um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelte, und Robertson zeigte sich gut gelaunt, als er kurz darauf hinter der Bühne mit dem Personal sprach. Über Shankland lagen zunächst keine weiteren Informationen vor. John Carver, Steve Clarkes Stellvertreter, soll zur Mittagszeit eine Ansprache vor den Medien halten.

Clark könnte auf weitere Fitnessprobleme verzichten. Lyndon Dykes wurde aus dem schottischen Kader ausgeschlossen, nachdem er sich im Training eine Knöchelverletzung zugezogen hatte. Ben Duke galt ebenfalls als nicht in der Lage, nach Deutschland zu reisen. Clarke konnte die Dienste von Lewis Ferguson, Aaron Hickey, Nathan Patterson und Jacob Brown nicht in Anspruch nehmen.

Schottland beginnt das Turnier am Freitag mit einem Spiel gegen Deutschland in München.

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