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PlayStation Studio Firesprite wird giftige Arbeitsplätze vorgeworfen

PlayStation Studio Firesprite wird giftige Arbeitsplätze vorgeworfen

entsprechend Neuer Bericht Von Eurogamer Mitarbeiter des PlayStation-Studios Firesprite behaupten, unter einer giftigen Arbeitskultur gelitten zu haben.

Abgesehen von der allgemeinen Unzufriedenheit werfen einige investigative Quellen „zwei hochrangigen Führungskräften des XDev-Supportstudios von Sony“ Sexismus und Altersdiskriminierung vor. Dies führte angeblich dazu, dass 13 Beschwerden gegen sie eingereicht wurden.

Berichten zufolge ergab die interne Untersuchung von Sony, dass es sich bei diesen Behauptungen lediglich um ein „Missverständnis“ handelte.

PlayStation-Fans werden Firesprite wahrscheinlich für ihre Arbeit an Horizon Call of the Mountain erkennen. Sie haben auch zur Plattform The Playroom beigetragen, die Astro Bot enthält. Berichten zufolge plant Sony für 2024 ein neues Astro Bot-Spiel.

Horizont: Ruf des Berges VR

Einige Eurogamer-Quellen stellten fest, dass „Sonys Sichtweise die Unternehmenskultur verändert hat.“

Was die alte Garde der vertrauenswürdigen Führung anbelangt, spekulieren einige Mitarbeiter, dass „die Gründer nicht freiwillig, sondern von Sony vertrieben wurden“.

Anonyme Firesprite-Mitarbeiter beschreiben die neue Führung als „Tyrannen“ und „Bullys“.

Einige Mitarbeiter zögerten, sich zu äußern, was die vermeintliche Angstkultur etwas verstärkte. Der heutige Bericht spricht von „Angst vor Vergeltung“.

Ein giftiger Arbeitsplatz ist stressig und anstrengend und lässt die Mitarbeiter oft über die Schulter schauen. Arbeitnehmer verdienen es, ein gesundes Umfeld mit unterstützenden Kollegen und Führungskräften zu schaffen.

Anfang dieser Woche kündigte PlayStation an, 900 Mitarbeiter zu entlassen, was etwa 8 % seiner weltweiten Belegschaft entspricht.

PlayStation bestätigte, dass „es bei Firesprite Studio Verkäufe geben wird“. Die Ermittlungen von Eurogamer begannen jedoch, bevor PlayStation diese Pläne bekannt gab.

Auch PlayStation plant, sein Londoner Studio „komplett“ zu schließen. Betroffen waren auch Naughty Dog und Insomniac Games, wobei Letzteres schließlich eine ausführliche Stellungnahme zu den Entlassungen abgab.

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Sony und PlayStation haben derzeit keine offizielle Antwort auf die Untersuchung von Eurogamer abgegeben.


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