Limburger Zeitung

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Deutsche Regulierungsbehörde vereinfacht den Bau des künftigen LNG-Terminals in Stade

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat das LNG-Terminal Hanseatic Energy Hub Stade für 25 Jahre von der Tarifregulierung und dem Netzzugang freigestellt und damit den Baubeginn für das früher geplante Terminal ermöglicht.

Quelle: Fluxys

Die Befreiung gilt für Die jährliche Produktionskapazität beträgt 13,3 Milliarden Kubikmeter Erdgas.

Im Rahmen der Überprüfung hat die Regulierungsbehörde keine negativen Auswirkungen auf den Wettbewerb festgestellt. Darüber hinaus bestätigte die BNetzA, dass der Terminalbetreiber Hanseatic Energy Hub die Versorgungssicherheit und den Wettbewerb in Deutschland und Europa verbessert, indem er die Flexibilität der Gaslieferungen über eine Vielzahl von Transportwegen zu einer Vielzahl von Gasquellen auf der ganzen Welt erhöht.

„Die Freistellung von Regulierungen gibt unseren Kunden zusätzliche Sicherheit für die regulatorische Planung.“ Setad wird Ein Energiezentrum für Deutschland und Europa Johann KellerGeschäftsführer und Co-Autor des Hanseatic Energy Hub, kommentierte.

Im Rahmen der aktuell laufenden Binding Open Season können sich Marktteilnehmer bis zum 15. Juli 2022 registrieren, um bis zum 29. Juli verbindliche Buchungsanfragen abzugeben. Damit ist der Hanseatic Energy Hub das erste LNG-Projekt in Deutschland, das diesen wichtigen Schritt schafft, der auch mit der Bundesnetzagentur vereinbart wurde.

Für die langfristige Vermarktung steht eine Kapazität von 12 Milliarden Kubikmetern pro Jahr zur Verfügung. Die Gesamtkapazität der emissionsfreien Anlage beträgt 13,3 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr bei einer Produktionskapazität von 21,7 GWh/h.

Bereits in den Wochen zuvor hatte die deutsche Regulierungsbehörde der deutlich gestiegenen Nachfrage nach LNG in Deutschland Rechnung getragen und die Einspeisetarife für LNG-Terminals um 40 Prozent gesenkt. Dadurch wurde die Wettbewerbsfähigkeit des direkten Zugangs zum konsolidierten deutschen Gasmarkt THE erheblich gesteigert.

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Die Freistellung wurde von der Bundesnetzagentur nach § 28a EnWG auf Antrag der Hanseatic Energy Hub GmbH erteilt, die der Prüfung durch die Europäische Kommission unterliegt.

Der Hanseatic Energy Hub (HEH) ist ein futuristisches flexibles LNG-Terminal am Industriestandort Stade. Das unabhängige Zentrum sichert und diversifiziert Deutschlands Importbedarf an bezahlbarer Energie.

In der ersten Ausbaustufe a Emissionsfreie LNG-Anlage Es soll ab 2026 in Betrieb gehen, auch die Infrastruktur ist genehmigt Bio verflüssigtes Erdgas Und die SNG.

Mit der Erschließung neuer klimaneutraler Energiequellen wird das Zentrum auch den Import erleichtern Wasserstoffbasierte Energieträger.

Aktionäre von HEH sind die Buss Group, die Fluxys and Partners Group und Dow.

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