Limburger Zeitung

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Deutsche Fans drängen weiterhin auf die 50+1-Besitzregel

Deutsche Fans drängen weiterhin auf die 50+1-Besitzregel

27. Februar – Obwohl die Deutsche Fußball Liga kapitulierte, um ihre Macht über Drittinvestitionen zu festigen, kam es am Wochenende zu weiteren Protesten, dieses Mal gegen Deutschlands begehrte 50+1-Regel.

Letzte Woche stimmte die Deutsche Fußball Liga zu, ihren umstrittenen Plan, künftige Einnahmen aus Medienrechten gegen eine Vorauszahlung an einen externen Investor zu verkaufen, aufzugeben.

Die Fans von Union Berlin und Dortmund feierten die Entscheidung am Wochenende, letztere zeigten ein Transparent mit der Aufschrift „Spiel, Vorbereitung und Spiel – der Sieger ist der Fußball.“

Doch es gibt immer noch Protestkundgebungen, da Anhänger sowohl von Dortmund als auch von Eintracht Frankfurt während der Spiele ihrer Mannschaft Transparente zeigen, um die 50-plus-1-Regel zu unterstützen, die den Einfluss externer Investoren auf einen einzelnen Verein begrenzt.

„50 plus 1“ ist die Grundlage unseres Sports. Fußball lebt durch seine Fans! Das gaben die Dortmunder Fans während der 2:3-Niederlage gegen Hoffenheim bekannt.

Die Frankfurter Fans unterbrachen das Spiel ihrer Mannschaft gegen Wolfsburg kurzzeitig, indem sie zu Beginn der zweiten Halbzeit kleine Plastikbälle auf das Spielfeld hinter einem der Tore warfen.

Ein riesiges Banner kritisierte den von Volkswagen unterstützten Wolfsburger Verein mit Obszönitäten und sagte, der „Investorenclub“ solle eliminiert werden, weil er sich nicht an die 50-plus-1-Regel halte.

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Siehe auch  Wut über deutsche Vertreibungsprioritäten