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BMW und Audi zielen auf McLaren-Kauf: Bericht

Die deutschen Luxusautomarken Audi und BMW wollen angeblich die britische Supersportwagenmarke McLaren Automotive Limited kaufen. Während BMW das Supersportwagengeschäft anstrebt, zielt Audi auf McLarens Formel-1-Rennsporteinheit ab, berichtet die Automobilwoche.

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In der Veröffentlichung wurde jedoch nicht die Quelle dieses Berichts angegeben. Wie es behauptet, wird BMW Gespräche mit dem bahrainischen Staatsfonds Mumtalakat führen, der eine Mehrheitsbeteiligung an dem britischen Supersportwagen-Unternehmen besitzt. Die Diskussion wird dem Bericht zufolge irgendwann im nächsten Monat erwartet.

Zu diesem Bericht schweigen BMW und Audi jedoch, behauptete Bloomberg.

Britische Luxuszelte versuchen nach den Auswirkungen der verheerenden Covid-19-Pandemie, ihre Finanzen umzustrukturieren. Das Unternehmen sammelte im vergangenen Jahr durch mehrere Versuche Gelder. Sollte es jedoch unter dem Dach von BMW oder Volkswagen AG landen, unterstützt der Autohersteller deutsche Marken bei ihrem Streben nach Elektromobilität der Superlative. Das wiederum kann auch BMW und Audi helfen.

Inzwischen arbeitet McLaren, wie viele andere Marken auch, an der Elektroantriebstechnologie. Als Teil der Strategie hat das britische Unternehmen mit seinem vollelektrischen SUV Odyssey 21, das während der Change Conference der Vereinten Nationen oder COP26 vorgestellt wurde, in die Welt des elektronischen Rennsports eingestiegen.

Der Odyssey ist in Aston Martins charakteristischem Papaya-Orange und eingefärbten Zierleisten lackiert und kommt als vollelektrisches Geländefahrzeug, das überall auf der Welt einsatzbereit ist. Das Fahrzeug ist so konzipiert, dass die leistungsstarken Offroad- und Offroad-Elektro-Rennfähigkeiten im Outback im Fokus stehen. Das Konzept zeigt auch die technologische Leistungsfähigkeit des britischen Unternehmens.

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