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Wieso Tassen verschenken?

Tatsächlich besitzen die meisten Menschen eine ganze Menge an Trinkgläsern und Bechern – lohnt es sich, da überhaupt ein weiteres zu verschenken?
Was personalisierte Becher und anderes Geschirr zu einem hervorragenden Weihnachtsgeschenk macht, worauf Sie beim Kauf achten sollten und wie der Druck funktioniert –  gleich hier.

Überlegen Sie einmal, wann Sie zum letzten Mal einen Becher oder ein Glas gekauft haben. Sie wissen es nicht mehr? Dann wird es vermutlich Zeit, ein paar der Tassen durch neue zu ersetzen!
Obwohl diese natürlich kein Ablaufdatum haben, verblassen bei häufigem Spülen und Gebrauch die Farben. Im Geschirrspüler springt gerne auch mal das ein oder andere Objekt.

Wer bereits zu viele Becher hat, kann sich auch Online umsehen. Vornehmlich auf Tauschmärkten können alte Becher gegen andere getauscht werden. Wenn das Geschirr noch im guten Zustand ist, könnten Sie zu Weihnachten auch eine Sachspende leisten. In Pflegeheimen, Kriegsgebieten und sogar in einigen Schulen besteht immer wieder Bedarf an Geschirr oder Ähnlichem. Auch Cafés und Restaurants freuen sich oft über vollständige, gut erhaltene Sets.

Wie verpackt man sie?

Entweder verpacken Sie das Geschirr oder nutzen es einfach selbst als Verpackung. Kleine Geschenke, wie Halsketten oder Süßigkeiten, passen gut ins Innere der Tasse und können somit verpackt werden.
Eine hübsche Schleife um den Rand oder den Henkel des Geschirrs rundet die Optik ab.

Andernfalls sollten Sie nach einer kleinen Papier- oder Kartonschachtel Ausschau halten, in die Ihr Geschirr hineinpasst. So lässt sich das Geschenk sogar rechteckig oder in anderen Formen verpacken. Die simpelste Methode ist jedoch das Einknüllen in Geschenkpapier oder Klarsichtfolie. Stellen Sie die Tasse auf die Folie, fassen Sie alle vier Ecken über ihr zusammen und verknoten Sie den Rest. Ein paar Dekorationen (Schleifen, Glitzer, Nadeläste …) und Ihr Geschenk ist bereit.

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Was macht stabile Tassen aus?

Das Geschirr gibt es in völlig verschiedenen Ausführungen. Von den Großeltern kennt man die zierlichen, instabilen Teetassen mit Untersetzer. Aus dem Restaurant die dicken, nahezu unzerstörbaren Becher und von Zuhause meist herkömmliche Kaffeetassen mit breiten Henkeln.
Je nachdem, welche Art von Becher Sie verschenken möchten, sollten Sie auf unterschiedliche Qualitätsmerkmale achten.

Emailletassen sind in der Regel eine gute Wahl. Das Material ist kratzfest, stabil und langlebig. Die meisten Modelle überleben Hitze bis zu 200 Grad! Nur mit ätzenden oder scheuernden Mitteln sollte man vorsichtig sein – diese zerstören langfristig die glatte Emailleoberfläche. Wenn die Tassen bedruckt sind, können Sie diese sogar zur Reinigung in die Spülmaschine geben.

Außerdem sollte der Griff breit genug sein, um das Gewicht des Bechers und dem Inhalt leicht und mühelos in einer Hand zu halten.
Für Personen, die das Geschirr in der Spülmaschine waschen, sind Keramikgeschirrsets übrigens besser geeignet als Emaille. Keramik stumpft deutlich langsamer ab und kann somit länger genutzt werden.

Wie funktioniert der Druck?

Der Großteil des Geschirrs wird mit dem „Tampondruck“ bedruckt. Tassen bedrucken ist mit dieser Methode besonders einfach, da der Stempel (auch Tampon genannt) so weich ist, dass er auch runde Oberflächen umgreifen kann.
Wenn das Motiv einfarbig ist, ist diese Methode am preisgünstigsten und liefert hervorragende Ergebnisse ab.
Zwei- oder mehrfarbige Logos sind hingegen etwas schwieriger zu drucken. Theoretisch kann der Tampondruck verwendet werden, allerdings ist der Siebdruck eher zu empfehlen.

Der Unterschied liegt im Verfahren. Beim Siebdruck werden die einzelnen Farben nacheinander auf das Objekt gedruckt. So lassen sich klar abgegrenzte Linien und Formen drucken. Natürlich dauert das ein wenig länger und ist häufig etwas teurer.

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Bei einem einfarbigen, oder einem kleinen zweifarbigen, Motiv empfehlen wir Ihnen also den Tampondruck.
Sollte das Motiv größer oder mehrfarbig werden, entscheiden Sie sich besser für den Siebdruck.