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Von Deutschland gefördertes Konsortium entwickelt „Batteriepass“ für europäische Batterien

BERLIN (Reuters) – Ein Konsortium von Autoherstellern und Batterieherstellern, darunter BMW (BMWG.DE), Umicore (UMI.BR) und BASF (BASFn.DE), wird mit Technologiepartnern zusammenarbeiten, um einen „Batteriepass“ zu entwickeln, der nachverfolgt werden kann, hieß es Das Bundeswirtschaftsministerium teilte am Montag mit, dass der Inhalt und CO2-Fußabdruck von Batterien in Europa.

Das Konsortium aus 11 Partnern hat 8,2 Millionen Euro (8,78 Millionen US-Dollar) an Fördermitteln erhalten, um eine gemeinsame Klassifizierung und einen Satz von Kriterien für die Erfassung und Offenlegung dieser Daten zu entwickeln, die bald nach EU-Vorschriften verbindlich werden könnten.

Ein Vorschlag der Europäischen Kommission, der später in diesem Jahr in Trilateralen diskutiert werden soll, besagt, dass in Europa verkaufte wiederaufladbare Elektrofahrzeuge (EV), leichte Transportmittel und Industriebatterien ihren CO2-Fußabdruck ab 2024 offenlegen und die CO2-Emissionen ab 2027 begrenzen sollten.

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Ab 2027 gilt die Verpflichtung zur Offenlegung des Gehalts an recycelten Rohstoffen in diesen Batterien, gefolgt von Anforderungen zum Mindesteinsatz von recyceltem Kobalt, Lithium, Nickel und Blei ab 2030.

Das Bundeswirtschaftsministerium sagte, das deutsche Konsortium sei das erste Projekt in Europa, das den Versuch unternehme, ein digitales Produkt zu entwerfen, das diesen Vorschriften entspricht.

(1 Dollar = 0,9335 Euro)

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(Berichterstattung von Victoria Waldrusy) Redaktion von Miranda Murray

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