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Starke Sonneneruptionen könnten die Aurora Borealis auf der Erde auslösen – pünktlich zu Diwali in Indien

Repräsentatives Bild: Die Sonne strahlt im Dezember 2014 eine große Sonneneruption aus. Bild: NASA Solar Observatory

Eine starke Sonneneruption, die Anfang dieser Woche ausbrach, könnte in den kommenden Tagen GPS- und Kommunikationssatelliten beeinträchtigen, sagten die US-Raumfahrtbehörde NASA und die US-amerikanische National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und auch Aurora Borealis über Europa und Amerika verursachen. .

„Sonneneruptionen sind starke Strahlungsausbrüche“, erklärte die NASA in einer Erklärung.

Sie fügte hinzu: „Die schädliche Strahlung der Fackel kann die Erdatmosphäre nicht durchdringen, um die Menschen auf der Erde physisch zu beeinträchtigen, aber – wenn sie stark genug ist – kann sie die Atmosphäre in der Schicht stören, in der GPS-Signale und Kommunikation übertragen werden.“

Die Raumfahrtbehörde fügte hinzu, dass der Sonnensturm als „Klasse X1-Flare“ eingestuft wurde.

„Klasse X zeigt die intensivsten Fackeln an, während die Zahl mehr Informationen über ihre Stärke liefert“, sagte sie.

Damit wird X2 doppelt so leistungsstark wie am Donnerstag. Nach Angaben der NASA wird der mit X10 bewertete Flare – 10 mal stärker als der aktuelle – oder stärker als „außerordentlich intensiv“ angesehen.

Das Weltraumwettervorhersagezentrum der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) sagte am Donnerstag, ein „R3-Ereignis (starkes Radiodimmen) wurde durch eine X1-Flare verursacht“.

Der Weltraumflug des deutschen Astronauten Matthias Maurer, der am Sonntag seine Expedition zur Internationalen Raumstation (ISS) beginnen soll, gilt nicht als gefährdet.

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Die von der Flare emittierten hochenergetischen Teilchen können auch bestimmte Atome in der Erdatmosphäre zum Leuchten bringen, wodurch die Aurora borealis sowohl über Mitteleuropa als auch über Nordamerika auftaucht.

Dieses Phänomen ist jedoch nur bei klarem Wetter zu beobachten.

Dieser Artikel wurde zuerst veröffentlicht von DW, mit Material der Nachrichtenagentur DPA, und hier mit Genehmigung wiederveröffentlicht.