Limburger Zeitung

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Fordert eine Steuerplakette für Radfahrer, um Fahrräder für die Nutzung deutscher Straßen bezahlen zu lassen

Während in Deutschland alle Autofahrer für die Nutzung der Straßen Kfz-Steuern zahlen, sind Radfahrer nahezu kostenlos unterwegs. Viele Leute denken, dass es so sein sollte, aber einige Politiker fordern Fahrradnutzer auf, ihren Anteil in Form einer Steuerplakette für Radfahrer zu zahlen (Vignette).

Deutschland erwägt, von Radfahrern einen Beitrag zur Infrastruktur zu fordern

nach dem Eine Partei in der Schweiz brachte die Idee einer «Radfahrer-Steuerplakette» auf den Weg., wird das gleiche System jetzt in Deutschland vorgeschlagen. Der Plan sieht vor, dass alle Radfahrer im Land einen kleinen Jahresbeitrag von rund 20 Euro als Beitrag zur Nutzung der Infrastruktur zahlen müssen.

Die Bundesregierung will den flächendeckenden Radverkehr in der Bundesrepublik fördern, indem sie unter anderem in Radwege, Fahrradparkhäuser und E-Bike-Ladestationen investiert. Bislang wurden diese Kosten zentral getragen, aber es besteht der Eindruck, dass Radfahrer aufgefordert werden sollten, mehr beizutragen.

Laut einem Bericht in Neue PresseDie Stadt Coburg in Bayern hat kürzlich die Einführung einer Steuerplakette für Radfahrer vorgeschlagen, die etwa 10 € pro Jahr kostet. Der Erlös aus der Plakette wird in Infrastrukturprojekte wie Radwege und Brücken investiert. Der FDP-Stadtrat erklärte diese „angemessene Kostenbeteiligung“.

Es überrascht vielleicht nicht, dass die Fahrradgemeinschaft mit dem Blog negativ auf die Vorschläge reagiert hat Radfahren.de Er schreibt: „Die Kosten für Straßenbau und -unterhalt sind viel höher als die Einnahmen der Autofahrer. Die Mehrkosten werden also theoretisch von allen getragen, auch von Menschen ohne Auto.“

Wie zahlt Deutschland die Straßenkosten nach der Grünen Revolution?

Die Frage nach der Instandhaltung von Straßen wurde in Deutschland immer wieder gestellt, da die Menschen in den letzten Jahren schrittweise auf Elektroautos und -räder umgestiegen sind. Da beide Übertragungswege derzeit steuerbefreit sind, würde die Massenverlagerung der Bundesregierung ein riesiges Loch in ihrem Haushalt hinterlassen.

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Kürzlich forderte eine Gruppe deutscher Forscher eine neue Gebühr von 5,4 Cent pro Kilometer für alle Fahrzeuge, die deutsche Straßen benutzen, und argumentierte, dass dies eine Möglichkeit der Regierung sein könnte, die finanzielle Lücke zu schließen. Neben Straßen haben Forscher argumentiert, dass das gesammelte Geld in die Infrastruktur für Radfahrer, Fußgänger und öffentliche Verkehrsmittel investiert werden könnte.

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