Limburger Zeitung

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EU-Nachrichten: Deutscher Staatschef und Olaf Scholes verbünden sich beim Aufstand gegen Brüssel | Politik | Nachrichten

Lemke, Bundesumweltministerin der Grünen, erklärte, Projekte zur Einstufung der Kernenergie aus Brüssel als nachhaltig seien „nicht klar“ und damit förderfähig. Bereits im Zuge der Spaltung der neuen Regierung in Berlin sagte der Grünen-Politiker der ARD, dass die Bundesregierung ihren Bericht fertigstellen und in den nächsten Tagen an die EU-Kommission schicken werde.

Die negative Haltung dazu zeigt die „geschlossene“ Ambel-Allianz.

Trotz deutlicher Stimmen gegen Atomkraft muss die Kommission entscheiden, wie es weitergeht, nicht nur aus Deutschland.

Weder die Bundesregierung noch das EU-Parlament können ihre Entscheidung rückgängig machen.

Die Brüsseler Exekutive hat am Neujahrstag einen Vorschlag an die EU-Mitgliedstaaten geschickt, sie als Taxonomie zu bezeichnen.

Sie will unter anderem Investitionen in neue Kernkraftwerke unter bestimmten Voraussetzungen als klimafreundlich einstufen.

Die Kommission sagte am Montag, sie habe die Frist für Experten verschoben, um sich zu den Aufteilungsplänen zu äußern, damit einige der Erdgas- und Atomprojekte als nachhaltige Investitionen gebrandmarkt werden können.

Die Kommission hat Ende letzten Jahres einen Plan entwickelt, um einige Gas- und Nuklearinvestitionen in die „Klassifizierung“ der EU aufzunehmen, ihr Regelwerk, um festzulegen, welche Investitionen in der EU als klimafreundlich bezeichnet werden können.

Brüssel teilte am Montag mit, dass seine Fachberater bis zum 12. Januar Zeit haben, um sich zu dem Vorschlagsentwurf zu äußern.

„Die Frist wurde um eine Woche verschoben, sodass die Website noch etwas Zeit hat, ihre Kommentare abzugeben“, sagte Eric Mamer, Chefsprecher der Europäischen Kommission, auf einer Pressekonferenz und verwies auf die „Website“ von Branchenberatern. , NGOs und Finanzen.

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EU-Staaten oder eine Mehrheit des Europäischen Parlaments können ihn in vier Monaten blockieren.

Wenn nicht, treten die Regeln in Kraft.

Die lang erwartete Diversifizierung ist Teil der Pläne der EU, massive kohlenstoffarme Investitionen zu mobilisieren, um das Ziel zu erreichen, bis 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen zu erreichen.

Jede „grüne“ Investition zielt darauf ab, klimafreundliche Pläne für privates Kapital sichtbarer und attraktiver zu machen, indem umfassende Kriterien wie Emissionsgrenzwerte oder Energieeffizienz erfüllt werden müssen, und verhindern, dass Unternehmen ihre Umweltfreundlichkeit übertreiben.