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Ein deutsches Gericht verurteilt einen Mann wegen Bestechung beim Bau des Barberini-Museums

Ein deutsches Gericht verurteilt einen Mann wegen Bestechung beim Bau des Barberini-Museums

Ein Gericht in der deutschen Stadt Potsdam erklärte diese Woche, dass zwei Personen beim Bau des Barberini-Museums, eines privaten Museums des Antiquitätensammlers Hasso Plattner, Bestechungsgelder angenommen hätten.

Das Museum, eine von zwei Institutionen Plattners in Potsdam, wurde 2017 eröffnet und ist heute für seine Sammlung impressionistischer Kunst bekannt, in der Gemälde von Monet, Renoir und anderen berühmten Persönlichkeiten ausgestellt sind. Blattner, der zuvor in auftrat Kunstnachrichten Liste der 200 besten Sammler, die sich von Korruptionsverfahren distanzieren, Nach Angaben der deutschen Nachrichtenagentur dpa.

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Das Barberini-Museum antwortete nicht KunstnachrichtenBitte um Kommentar.

Die Entscheidung des Gerichts basierte auf Ereignissen, die sich angeblich in den Jahren 2014 und 2015 ereignet hatten, bevor das Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Einer der Angeklagten, ein künstlerischer Berater im Museumsgebäude, wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten mit Bewährung verurteilt. Der andere Angeklagte, ein Subunternehmer, muss eine Geldstrafe von 216.000 Euro oder rund 22.700 US-Dollar zahlen.

Nach Angaben des Gerichts handelt es sich bei dem technischen Berater, einem 57-jährigen Mann, der nur als Carsten D. bezeichnet wird, um Ich habe einen Freund gebeten, an dem Projekt zu arbeitenAngeblich ging es darum, den Erlös mit ihm zu teilen. Dr. wurde beschuldigt. Indem sie interne Informationen über das Projekt an konkurrierende Bauunternehmen weiterleiten und versuchen, diese zu vertuschen.

Dr. muss Nun hat er 113.000 Euro gespendet und 20.000 Euro an ein Kinderhilfswerk in Potsdam überwiesen.

Dem Subunternehmer Andreas L, 61, wird Verschwörung im mutmaßlichen Plan D vorgeworfen. Er muss sein Honorar in Höhe von 216 Tausend Euro in 120 Tagesraten zu je 180 Euro bezahlen.

Siehe auch  Erste deutsche „Cyber-Katastrophe“ angekündigt | Bertnaw