Limburger Zeitung

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Dodge Charger SRT Hellcat umgebaut von deutscher Werkstatt gekauft

Eine auf amerikanische Großraumautos spezialisierte deutsche Werkstatt hat den Dodge Charger SRT Hellcat mit einem Widebody-Kit umgebaut.

Sebastien Bader, Gründer von S. Bader Karosserie und Lack in Lebus, verwandelte seinen 2016er Hellcat mit einem breiten Lion’s Kit, das die hinteren Radhäuser des Autos um 9 cm (3,5 Zoll) breiter machte, über einen Dodge. spezielle Modifikationen.

Das Kit fügt einen Frontsplitter, Schwellerverlängerungen, Heckschürzen-Seitenverlängerungen und eine größere Lippe im Ducktail-Stil hinzu, was dem Dodge ein „agileres und sportlicheres Aussehen“ verleiht.

Oben auf dem Kit fügte Bader eine stärkere „Redeye“ Hellcat-Haube hinzu, Mit zwei zusätzlichen Anschlüssen.

Widebody-Kit fügt der Rückseite des Dodge Charger Hellcat Cabrio 2016 Zoll hinzu

Um das zusätzliche Volumen der verlängerten Radkästen auszufüllen, fügte Bader dreiteilige Schmidt FS Line-Räder mit 25-mm-Distanzscheiben hinzu, die mit 295/35 ZR21- und 355/25 ZR21-Gummi ausgestattet sind. Das komplette Auto wurde dann mit dem KW Gewindefahrwerk Variante 4 tiefergelegt.

Hellcats 717 PS/881 Nm aufgeladener 6,2-Liter-HEMI-V8 verfügt über ein Momentum GT-Kaltluftansaugsystem plus 105-mm-Blox-Drosselklappe und eine GME Performance-Ventilabgasanlage mit 200-Zellen-Katalysatoren für ein „wütendes Gebrüll“.

An anderer Stelle im Automobilbereich zeichnet sich Maserati durch den auf die Rennstrecke ausgerichteten Project24-Supersportwagen aus.

Siehe auch  Evans Cycles nimmt die Partnerschaft mit der deutschen Fahrradmarke CUBE wieder auf