Limburger Zeitung

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Die EU-Verteidigungsbehörde startet ein Projekt zur automatischen Luftbetankung

Die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) hat Gestartet Projekt zur Entwicklung einer automatischen Air-to-Air (AAR)-Betankung mit Schlauch- und Antriebssystem.

Das Projekt zielt darauf ab, neue automatische Funktionen für AAR zu entwickeln, die eine größere Effizienz ermöglichen.

Spanien wird in Zusammenarbeit mit Deutschland ein zweijähriges Forschungsprojekt leiten, das 4 Millionen Euro (4,46 Millionen US-Dollar) kostet.

Projektziele

Zu den Projektzielen gehören eine bessere Identifizierung und Verfolgung der Schläuche, des Antriebssystems und der Empfängerebene. Außerdem soll ein Konzept zur Erhöhung der Stabilität des Medikaments entwickelt werden.

Darüber hinaus wird das Projekt eine simulierte Umgebung schaffen, um „die optimale Flugbahn des empfangenden Flugzeugs in Richtung des Soldaten zu bewerten und die Interaktion zwischen ihnen zu analysieren“.

Es wird auch technologische Lücken wie Sensoren, Rechenleistung und Allwettertauglichkeit schließen.

Flugtests im Jahr 2024

Die erste Phase des Projekts wird sich auf Handelstechnologie für die Automatisierung konzentrieren. Technologien und ihre Prototypen werden evaluiert und getestet.

Flugtests der Flugzeuge Airbus A330 MRTT und Tornado finden im Jahr 2024 statt.

Schließlich wird das Projekt „die technologische Entwicklung mit den betrieblichen Anforderungen in Einklang bringen, neue Wege zur Durchführung des AAR-Prozesses erkunden, um seine Effizienz zu steigern, und innerhalb neuer Szenarien, die für die Zukunft in Betracht gezogen werden sollen“.

Die Technologie der Zukunft

Mit einem Auslegersystem wurde kürzlich bereits ein vollautomatisches AAR realisiert, das den Bediener entlastet.

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Ähnliche technologische Sprünge bei dem viel einfacheren Schlauch- und Schwenksystem würden „Luft-Luft-Tanker wie die A330 MRTT, A400M oder C295 für noch anspruchsvollere Operationen ausrüsten und sich auf die nächste Generation unbemannter Plattformen vorbereiten“. schrieb die EDA.

Das Projekt wird von einem Konsortium von Unternehmen durchgeführt, zu dem Airbus Defence and Space (Spanien und Deutschland), GMV (Spanien), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und AES Technology (Deutschland) gehören.