Limburger Zeitung

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Deutschland will bis 2030 215 Gigawatt Solarstrom installieren

Das Der BundesratDer Bundesgesetzgebungsrat hat das von ihm verabschiedete Gesetz gebilligt Bundestag (Deutscher Bundestag) über Maßnahmen zum beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien.

Das Gesetz ist Teil eines Osterpakets, das gesetzliche Maßnahmen zur Verbreitung erneuerbarer Energien einführen soll. Bis 2030 müssen Erneuerbare Energien mindestens 80 Prozent des Energiemixes in Deutschland ausmachen, um Energiesicherheit zu gewährleisten.

Die EEG-Novelle richtet die Klima-, Energie- und Wirtschaftspolitik auf den 1,5-Grad-Klimaschutzpfad aus.

Das Land strebt an, bis 2030 215 GW Solarkapazität zu installieren, mit 22 GW Zubau pro Jahr.

Das Gesetz erhöht zudem das aktuelle Ausbautempo der Windkraft an Land auf 10 Gigawatt pro Jahr, sodass bis 2030 115 Gigawatt Strom aus Windkraft kommen werden.

Das Land plant, bis 2045 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Die Richtlinie bietet mehr Klarheit über den jährlichen Zubau erneuerbarer Energien bis 2023.

Der Bundesrat hat zudem einem Gesetz zum Ausbau von Onshore-Windprojekten zugestimmt. Bis Dezember 2032 werden 2 % aller Flächen für Onshore-Windprojekte zur Verfügung stehen, was eine Verdoppelung der derzeitigen Fläche von 0,8 % des Bundesdistrikts bedeutet.

Das Gesetz erleichtert auch die Wiederinbetriebnahme alter Windkraftanlagen, da neue Anlagen alte Anlagen am gleichen Standort ersetzen können. Das Gesetz zielt darauf ab, die Planungsmethodik zu vereinfachen und die Rechtssicherheit zu erhöhen.

In einem weiteren Gesetzesvorschlag verteilte die Bundesregierung die Kohlendioxidkosten anhand des Kohlendioxidausstoßes pro Quadratmeter Wohnfläche. Die Mieter müssen 100 % der Gesamtkosten von energieeffizienten Gebäuden im ersten von zehn Stockwerken tragen. Sie sinkt mit jeder weiteren Stufe um 10 %, sodass der Eigentümer für Gebäude mit schlechter Energiequalität 100 % der Gesamtkosten tragen muss.

Zuletzt wurden bei einer Ausschreibung für 1.126 Gigawatt Solarprojekte nur 714 Megawatt Gebote abgegeben. Nach Angaben der Bundesnetzagentur (Bundesnetzagentur) wurden in der Runde mit Stichtag 1. Juni für eine Ausschreibungsgröße von 1.126 GW nur ​​116 Gebote mit insgesamt 714 MW abgegeben. Dies ist das erste Mal, dass keine Ausschreibung für Solar-On-Ground-Projekte durchgeführt wurde.

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Anfang März hat die Bundesnetzagentur 1.084 Megawatt Solarprojekte bei Auktionen zugeschlagen.