Limburger Zeitung

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Deutschland verbietet ab Dienstag Reisen aus Portugal und Russland aus der COVID-Delta-Variante

Wegen der in den letzten Wochen in beiden Ländern nachgewiesenen hohen Fallzahlen der Coronavirus-Delta-Variante sind Reisen aus Portugal und Russland nach Deutschland ab Dienstag, 29. Juni, untersagt.

Das deutsche Robert-Koch-Institut, eine deutsche Bundesbehörde und Forschungsfirma, die für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten zuständig ist, hat am Freitag, den 25. Juni, eine neue Liste von Ländern mit COVID-19-Stämmen veröffentlicht, darunter Russland und Portugal.

Der Umzug wird alle anderen Reisen aus diesen beiden Ländern verbieten, mit Ausnahme von Bürgern und Einwohnern Deutschlands.

Deutsche Staatsbürger und Einwohner, die ab dem 29. Juni in Deutschland einreisen, unterliegen einer fünfzehnwöchigen Isolation, unabhängig davon, ob sie gegen das Virus geimpft oder negativ getestet wurden. Diese Reisenden haben nicht die Möglichkeit, die Isolation mit einem negativen Test vorzeitig abzubrechen.

Laut RKI-Präsident Robert Weiler soll die Delta-Variante im Herbst Deutschland dominieren.

Derzeit verbietet Deutschland Reisen aus den folgenden Ländern, die als die meisten COVID-19-Fälle gelten:

  • Botswana
  • Brasilien
  • In Swasiland
  • Indien
  • Lesotho
  • Malawi
  • Mosambik
  • Namibia
  • Nepal
  • Portugal
  • Russische Föderation
  • Sambia
  • Zimbabwe
  • Südafrika
  • Uruguay
  • Mann der Isle of Man, Vereinigtes Königreich und Nordirland, einschließlich der Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete

Bei den Ländern in anderen Kategorien wurden seit der letzten Änderung nach dem RKI-Update am Freitag keine neuen Länder in die Liste der höchsten Veranstaltungszahlen aufgenommen.

Auf der anderen Seite gelten sowohl Ruanda als auch Fidschi jetzt als neue einfache Risikogebiete mit SARS-CoV-2-Infektionsrisiko und Jadar County, Kroatien.

Viele Orte, darunter Dänemark, Lettland, Luxemburg, Slowenien und die Niederlande, wurden von der Liste der gefährlichen Gebiete gestrichen. Der Landkreis Vorostin in Kroatien gilt nicht mehr als Risikogebiet, ebenso wie ganz Schweden mit Ausnahme der Provinzen Kronorberg, Norfolk und Wormland.

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Seit dem 25. Juni 2021 erlaubt Deutschland, dass sich Drittstaatsreisende zu wesentlichen Zwecken wie dem Tourismus vollständig impfen lassen und zwei Wochen nach der vollständigen Impfung Freunde und Familie besuchen können.

Bereits am 20. Juni durften Reisende aus den USA, Taiwan, Hongkong, Macau, Albanien, Serbien, Nordmazedonien und dem Libanon unabhängig vom Impfstatus nach Deutschland einreisen. Drittländer, auf Empfehlung des Rates der Europäischen Union.