Limburger Zeitung

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Deutschland stellt 13,5 Millionen Euro für das Aufforstungsprogramm zur Verfügung

Islamabad: Das Wirtschaftsministerium und die Deutsche Bank haben eine Vereinbarung zur Finanzierung der ersten Phase des 1-Milliarden-Aufforstungsförderprogramms unterzeichnet, hieß es am Freitag.

Der Landesdirektor der Deutschen Entwicklungsbank Sebastian Jacobi und Wirtschaftsminister Mian Asad Heyud Deen hätten das Abkommen in Islamabad unterzeichnet.

Deutschland wird dem Staat über die deutsche Entwicklungsbank KfW einen Zuschuss von 13,5 Millionen Euro für das Projekt zur Verfügung stellen.

KfW-Landesdirektor Sebastian Jacobi sagte, die KfW unterstütze die pakistanische Regierung im Energie- und Klimabereich mit einem Aktivportfolio von mehr als 300 Millionen Euro.

Er fügte hinzu, dass die Deutsche Entwicklungsbank den Bau und die Sanierung von drei Wasserkraftprojekten, den Bau von Umspannwerken, die Installation von Kleinwasserkraftwerken sowie die Bereitstellung von Mikrofinanzierungen für die Beheizung von Häusern in netzfernen Gebieten finanziert habe .

Jacobi erklärte, dass diese Bemühungen einen nachhaltigen und dauerhaften positiven Einfluss auf das Leben der bedürftigen Gemeinschaften des Landes haben und dazu beitragen werden, die Risiken des Klimawandels zu mindern.

Wirtschaftsminister Mian Asad Heyud Deen bedankte sich bei der Bundesregierung für die Unterstützung des Pilotprojekts für Pakistan und betonte, dass sich die Bundesregierung ehrgeizige Ziele zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels gesetzt habe.

In dieser Hinsicht ist die anhaltende Unterstützung Deutschlands lobenswert. Er fügte hinzu, dass diese Investitionen zu einer besseren und gesunden Zukunft für zukünftige Generationen führen werden.

Mit Mitteln aus Deutschland unterstützt die KfW die Bemühungen der Regierung, die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern, indem sie 10 Milliarden Bäume pflanzt, bewährte Verfahren bei einheimischen und invasiven Pflanzenarten einführt, in Brandbekämpfungstechniken und -ausrüstung schult und Frauen und Jugendliche einbindet und stärkt.

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Das Projekt wird zu einer sauberen und grünen Umwelt führen, indem es die CO2-Emissionen reduziert und den lokalen Gemeinschaften auch soziale und wirtschaftliche Vorteile bringen.

Die Bundesregierung erwägt zudem, für die nächste Projektphase weitere 20 Millionen Euro bereitzustellen. Zusammen werden diese Investitionen zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung durch staatliche Institutionen führen und besondere Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen und Jugendliche schaffen.