Limburger Zeitung

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Deutschland spendet Schutzausrüstung für Risikogruppen

Das Gesundheitsministerium hat von der deutschen Entwicklungsagentur GIZ vier Ultratiefkühlschränke zur Lagerung von Covid-19-Impfstoffen und 51.000 Sätze totraumarmer Spritzen und Nadeln erhalten.

Die Ausrüstung wird verwendet, um die Einführung von Impfungen für gefährdete Gruppen zu fördern, einschließlich gefährdeter Personen, die in Grenzgebieten leben, sagte Dr. Opas Karnkawinpong, Generaldirektor der Abteilung für Krankheitskontrolle des Ministeriums für öffentliche Gesundheit.

Er sagte, dass die Gefrierschränke benötigt werden, um mRNA-Impfstoffe bei ultraniedrigen Temperaturen von bis zu minus 70 Grad Celsius zu lagern.

Die Ausrüstung werde auch im Covid-19-Impfprogramm verwendet, sagte er und fügte hinzu, die Regierung plane, in diesem Jahr mindestens 120 Millionen Impfstoffdosen zu kaufen, die als Auffrischungsimpfungen verwendet werden sollen.

Hans-Ulrich Südbeck, deutscher Botschafter, sagte, die Spende ziele darauf ab, gefährdete Gruppen zu unterstützen, einschließlich derjenigen, die in Grenzgebieten leben.

Der Umzug sei Teil eines Gesundheitskooperationsprogramms mit ASEAN, sagte er.

„Die Spende markiert einen weiteren wichtigen Schritt in unserer langjährigen Partnerschaft mit Thailand, da wir 2022 160 Jahre thailändisch-deutsche Beziehungen feiern“, sagte er.

„Deutschland hat im vergangenen Jahr Thailand – als erster EU-Mitgliedsstaat – mit der Spende von Impfstoffen sowie Medikamenten für Covid-19-Patienten unterstützt“, fügte er hinzu.

Die GIZ gehört der Bundesregierung und ist in mehr als 120 Ländern tätig. Die Agentur erbringt Dienstleistungen im Bereich der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung.

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