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Chelsea plant angesichts des Interesses an der Premier League weitere Gespräche über Armando Brujas nächsten Schritt

Chelsea plant weitere Gespräche über Armando Brugas nächsten Schritt, da der albanische Stürmer das Interesse von Everton, West Ham und Newcastle weckt.

  • Chelsea plant weitere Gespräche über den nächsten Wechsel von Armando Bruga
  • Der albanische Stürmer ist ein Transferziel für eine Reihe von Premier-League-Klubs
  • Nach einer beeindruckenden Leihe in Southampton im vergangenen Jahr stieß er auf Interesse

Chelsea Nach Anfragen von Everton, West Ham und Newcastle United sollen weitere Gespräche über den nächsten Schritt von Armando Bruga geführt werden.

Der albanische Stürmer wird voraussichtlich erst nächste Woche zu Chelsea in die USA wechseln, was Zeit für weitere Gespräche lässt.

Chelsea-Besitzer Todd Boehle hat sich letzte Woche und am Mittwoch mit Borussias Vertretern getroffen.

Chelsea wird diese Woche Gespräche über die Zukunft von Stürmer Armando Bruga führen

Erst kürzlich haben Everton und West Ham offiziell ihr Interesse an dem Chelsea-Stürmer bekundet.

Es wird davon ausgegangen, dass die beiden Klubs offizielle Kontakte geknüpft haben, um ihren Wunsch zu bekunden, den albanischen Spieler diesen Sommer dauerhaft zu verpflichten.

Brogga, 20, ist ein gesuchter Mann, nachdem er ihn in der vergangenen Saison als Leihgabe in Southampton beeindruckt hatte. Newcastle wurde auch mit Broja in Verbindung gebracht, die mit 30 Millionen Pfund ausgesät ist.

Der Albaner hatte in der vergangenen Saison eine fantastische Leihkampagne mit Southampton

Der Albaner hatte in der vergangenen Saison eine fantastische Leihkampagne mit Southampton

Die Blues denken jedoch immer noch über Brojas Pläne für die nächste Saison nach.

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Manager Thomas Tuchel und der neue Miteigentümer Todd Buhli werden mit ihrem Transferfenstergeschäft einen natürlichen Sequenzierungseffekt für den Rest des Chelsea-Kaders haben.

Die Rekrutierung von Chelsea im Angriff und in der Verteidigung wird sich auf Broja auswirken, sodass den Blues verziehen wird, dass sie sich Extras sichern wollen, bevor sie das einheimische Paar endgültig ansprechen.

Tuchel und Boehle werden wissen, dass sie sich einen solchen Luxus nicht leisten können, da Entscheidungen scheinbar als Ausgleich sowohl für den Verein als auch für die Spieler getroffen werden.