Falschgeld im Umlauf

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Limburg-Weilburg ist derzeit ein erhöhtes Aufkommen an Falschgeld zu verzeichnen. Wie die Beamten mitteilten, wurden seit Anfang des Jahres insgesamt schon etwa 40 Fälle angezeigt.

In der Mehrzahl wurden bei den Geldinstituten nach Einzahlungen durch Geschäftsleute falsche 20- und 50-Euro-Scheine entdeckt. Betroffen waren unter anderem Bäckereien, Gaststätten und Restaurants, aber auch Zigarettengeschäfte, Lottoannahmestellen, Spielotheken und Blumenläden.

Weitergabe von Falschgeld ist strafbar

Da die Täter gezielt die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer ausnutzen, appelliert die Polizei an alle Bürger, ihren Blick zur Erkennung von Falschgeld zu schärfen und sich mit den Sicherheitsmerkmalen der echten Scheine vertraut zu machen. Denn: Gefälschte Scheine können den Betroffenen unter Umständen teuer zu stehen kommen. Wer Falschgeld entgegennimmt und dies zu spät bemerkt, erhält im Nachhinein keine Entschädigung und macht sich im Falle einer Weitergabe gegebenenfalls sogar selbst strafbar.

Nach Angaben der Polizei ist die Fähigkeit zur Erkennung von Falschgeld kein Hexenwerk und kann schnell erlernt werden. Weiterführende Informationen finden Sie unter anderem auf den Internetseiten der Deutschen Bundesbank (www.bundesbank.de -> Aufgaben -> Bargeld -> Falschgeld).

 

Symbolbild: Die Polizei verzeichnete im Landkreis Limburg-Weilburg in den vergangenen Wochen ein erhöhtes Aufkommen an Falschgeld. Foto: pixabay

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